Timo Blunck – Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern? (2018)

Timo Blunck - Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern? (2018) Full Album

Artist: Timo Blunck
Title: Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?
Year Of Release: 2018
Label: Tapete
Genre: Pop, Rock, Alternativ und Indie
Quality: Mp3 320 kbps / FLAC (tracks)
Total Time: 42:38
Total Size: 98 / 285 MB

Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern? Tracklist:

1. Timo Blunck – Der zärtlichste Psychopath
2. Timo Blunck – Ohne dich (kann ich mich nicht mehr selbst befriedigen)
3. Timo Blunck – Koks & Nutten
4. Timo Blunck – Ich bat um Füße, er gab mir Flügel
5. Timo Blunck – Blöd
6. Timo Blunck – Erbsenseele
7. Timo Blunck – Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?
8. Timo Blunck – Fortpflanzungssupermarkt
9. Timo Blunck – Ich bremse nicht für Spießer
10. Timo Blunck – Da kann ich mich auch gleich mit Benzin übergießen
11. Timo Blunck – Ticket nach Danzig
12. Timo Blunck – In 80 Frauen um die Welt

Knallig arrangierte und solo eingespielte Autobiographie mit starkem New-Orleans-Einfluss.
November 2014: Ein ausverkauftes Konzert, ein glanzvolles Comeback. Die Zimmermänner spielen das Release-Konzert zu ihrem Album “Ein Hund namens Arbeit”. Plötzlich sackt Timo Blunck zusammen. Stechende Schmerzen, Blaulicht, Krankenhaus, Not-OP wegen Darmverschluss. Aus der Narkose erwacht, denkt Blunck: “The Show must go on”. Noch mit Schläuchen im Arm bittet er um Zettel und Papier und beginnt zu schreiben. Nahtoderfahrungen bringen einen schon mal ins Grübeln und sind der Anlass, Bilanz zu ziehen. So entstand mit “Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?” Bluncks Autobiographie. In ihrer Direktheit ziemlich verstörend. Nicht nur textlich, sondern auch musikalisch, denn Blunck spielte alle Instrumente selbst ein. Mit einer alten 8-Spur-Bandmaschine nahm er zu Herzen gehende Balladen (“Koks & Nutten”, “Der zärtlichste Psychopath”), Südstaaten-Soul-Yacht-Rock-Hybride (“Blöd”, “Angst essen Erbsenseele auf”) und Uptempo-Funk (das Titelstück) auf. Sparsam, aber dafür umso knalliger arrangiert. Überhaupt zieht sich ein starker New-Orleans-Einfluss durchs Album. Vermutlich, da Blunck jahrelang in “The Big Easy” logierte. Und weil ein Album nicht genug Zeit lässt, die ganze Story zu erzählen, machte er weiter und schrieb die Geschichte hinter den Songs zu Ende. So entstand der Roman “Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?”. 470 Seiten, zwölf Kapitel, deren Titel identisch mit den Albumsongs sind und inhaltlich zusammengehören.

 

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